Schulentwicklung

Entwicklungsplan
der VS Wildbach

Die Volksschule Wildbach hat sich, wie alle Schulen im Bezirk, zur Erhaltung und Weiterentwicklung der Schulqualität verpflichtet. So haben wir gemeinsam einen Entwicklungsplan für die nächsten drei Jahre erstellt. Entwicklungspläne beziehen sich auf zentrale Themen von Schulqualität, insbesondere auf das Lernen und Lehren. Sie berücksichtigen dabei die gesetzlichen Vorgaben und die Lehrpläne. Sie setzen mehr auf Tiefe als auf Breite der Themenpalette. Ziel ist eine nachhaltige Qualitätsverbesserung, die in erster Linie den SchülerInnen zu Gute kommt.

 

Volksschule Wildbach  /  2018/19

 

 

Präambel, Einleitung Die VS-Wildbach besuchen 115 Schüler/Schülerinnen. Davon sind 5 SuS mit Migrationshintergrund, drei Schüler werden außerordentlich geführt. Das Schüler/innen – Klientel weist eine hohe Heterogenität auf. Die Klassen setzen sich aus zwei Familienklassen und vier Mehrstufenklassen sowie einer Mehrstufeninklusionsklasse zusammen.

Für uns stellt das Thema Kommunikation weiterhin den Entwicklungsbedarf hinsichtlich der Erfüllung positiver BIST-Ergebnisse dar. Dabei liegt der Fokus auf das selbständige und selbstverantwortliche Handeln im mathematischen Tun im Vordergrund. Das Finden einer adäquaten Begründung und das richtige Argumentieren werden schwerpunktmäßig in den Unterrichtsalltag integriert und gefordert und gefördert.

 

Teil A:

 

Thema 1 Kommunizieren im Mathematikunterricht bezugnehmend auf die Anforderungen der BIST
Zielbilder Kommunizieren ist eine zentrale Aufgabe im lernenden Setting, daher verfolgen wir zukünftig folgende Zielbilder:

.

Mathematische Sachverhalte verbalisieren und begründen  Mathematische Begriffe und Zeichen sachgerecht in Wort und Schrift benützen

Begründen der Wahl des individuellen Unterrichtsmaterials seitens der SuS

Vorgangsweisen beschreiben und protokollieren  Lösungswege vergleichen und ihre Aussagen und Handlungsweisen begründen

Mathematische Sachverhalte in unterschiedlichen Repräsentationsphasen darstellen

Zeichnungen und Diagramme darstellen

Verankerung der Fachsprache

Kenntnisse über wesentliche Kommunikationsregeln

Leistungsbereitschaft als Basis der individuellen Entwicklung

Verantwortungsübernahme über Prozess und Fortschritt des Entwicklungspotentials seitens der SuS.

Arbeiten in heterogenen Lernformen zur Kommunikationssteigerung nützen

Rückblick & Ist-Stand Der Auslöser für das Vorhaben an der Kommunikationskompetenz mit unseren Schüler/innen zu arbeiten, ist der fehlende Wortschatz in Bezug auf mathematische Begrifflichkeiten und Schwierigkeiten in der Verbalisierung von mathematischen Problemstellungen.

Den Kindern beider Grundstufen fällt es schwer offene Aufgaben zu verbalisieren und passende Wörter zu finden. Generell ist ein verminderter Wortschatz bemerkbar.

Die derzeitige Unterrichtsgestaltung beinhaltet zu wenig kommunikationsfördernde Impulse für Fragenstellungen. Daher ist eine veränderte Unterrichtsplanung und Durchführung in der Zukunft notwendig. Der Fokus in der Unterrichtsentwicklung am Standort liegt dabei in der Förderung allgemeiner sowie fachspezifischer sprachlicher Kompetenzen bei jedem einzelnen Schüler/jeder einzelnen Schülerin.

Des Weiteren stehen die Kinder immer wieder vor Problemen in der Erkennung von Signalwörtern. Dies wirkt sich auf die Ausarbeitung von Sachaufgaben negativ aus, wobei hier auch immer wieder das sinnerfassende und kompetenzorientierte Lesen ein Entwicklungspotential darstellt.

Um einen individualisierten und kompetenzorientierten Unterricht zu gewährleisten, werden den Kindern zahlreiche Materialien angeboten (Montessori, Gaidoschik, …), die das selbständige, selbstbestimmte und selbsttätige Arbeiten fördern. Außerdem können die Kinder interessenbezogen tätig sein und in der Freiarbeit z.B. mathematische Karteien bearbeiten.

In der Analyse zur Festlegung dieses Entwicklungsthemas, wurde eindeutig festgestellt, dass der Faktor „Zeit“ in Zukunft größere Bedeutung haben muss. Es bleibt im schulischen Alltag sehr oft wenig Zeit für kommunikativen Austausch im Mathematikunterricht übrig. Regelmäßige Unterrichtseinheiten im Bereich der Kommunikation müssen zukünftig in der Unterrichtsdurchführung standardisiert eingesetzt werden.

 Ziele & Maßnahmen für das kommende Schuljahr

 

Ziel 1:

 

Lehrer/innenprofessionalisierung
Zeithorizont Verantwortliche/r
2018/19

 

 Schulleitung

Lehrerinnen

 

Indikator/en Überprüfung/Evaluation
Festgelegte Fortbildungsveranstaltungen werden besucht und dienen im Rahmen der Verankerung von Expert/innenwissen der standortbezogenen Lehrerinnenprofessionalisierung PH/KPH-online

Protokolle über pädagogische Konferenzen

Handouts zu einzelnen Veranstaltungen

Maßnahme 1.1:

 

Gemeinsames Beschließen und Teilnahme an den spezifischen Fortbildungsveranstaltungen, bezugnehmend auf die Entwicklungsthemen im Bereich Mathematik
Zeithorizont & Verantwortliche/r
Beschluss: Mai 2018

Teilnahme: Schuljahr 2018/19 laut ph/kph –online

Verantwortliche/r: Schulleitung und Lehrerinnen

Maßnahme 1.2:

 

Austausch über Fortbildungsinhalte im Rahmen von Pädagogischen Konferenzen
Zeithorizont & Verantwortliche/r
2018/19             Schulleitung und Lehrerinnen
Maßnahme 1.3:

 

Wissenstransfer unter Bezugnahme adäquater Materialien, Instrumente und Inhalte
Zeithorizont & Verantwortliche/r
2018/19  & Schulleitung und Lehrer/innen
 

 

Ziel 2:

 

 

 

Individualisierter und kompetenzorientierter Mathematikunterricht in Richtung BIST

Zeithorizont Verantwortliche/r
2018/19

 

Schulleitung

Lehrerinnen

Indikator/en Überprüfung/Evaluation
Unterricht findet auf Basis pädagnostischer Lernprozessbegleitung statt Pädagogisch – diagnostische Überprüfungsinstrumente (formell, semiformell und informell)
Maßnahme 2.1:

 

Installieren und Ausbau themenbezogener Mathematikwerkstätten zur Arbeit in den Mehrstufen- und Familienklassen
Zeithorizont & Verantwortliche/r
2018/19 & Lehrer/innen
Maßnahme 2.2:

 

Weiterarbeit am „Mathematischen Wörterbuch“
Zeithorizont & Verantwortliche/r
2018/19 & Lehrer/innen
Maßnahme 2.3:

 

Verwendung pädagnostischer Werkzeuge für den Individualisierungsprozess im Unterricht
Zeithorizont & Verantwortliche/r
2018/19 & Lehrerinnen
Ziel 3:

 

Sprachsensibler Mathematikunterricht als Grundlage des Transferprozesses
Zeithorizont Verantwortliche/r
2018/19

 

Schulleitung

Lehrerinnen

Indikator/en Überprüfung/Evaluation
Sprachsensibler Mathematikunterricht ist Standard Lehrer/innen-Beobachtung

Reflexionsgespräche mit SuS

Maßnahme 3.1:

 

Einsatz mathematischer Fachbegriffe im Unterrichtsalltag
Zeithorizont & Verantwortliche/r
2018/19  &  Alle Lehrerinnen
Maßnahme 3.2:

 

Selbständiges und selbsttätiges Schülerhandeln mit mathematischen Begriffen.
Zeithorizont & Verantwortliche/r
2018/19  &  Alle Lehrerinnen
Maßnahme 3.3:

 

Adäquates fächerübergreifendes Anwenden der mathematischen Fachbegriffe
Zeithorizont & Verantwortliche/r
2018/19  &  Alle Lehrerinnen

 

Thema 2 Freies Spiel nach den Grundsätzen des Jenaplans von Peter Petersen

 

Zielbilder  

Freies Spiel stellt weiterhin eine der vier Säulen im täglichen Unterricht mit dem pädagogischen Konzept Jenaplan dar.

Die natürliche Neugier und der Spieltrieb der Schüler/innen ist dabei Grundlage für das „Freie Spiel“ im Rahmen der Persönlichkeitsbildung und -entwicklung.

Ein Materialienpool bietet den Kindern selbstständig, selbstverantwortlich und selbsttätig Inhalte zu erarbeiten und Wissen zu generieren. Dabei ist der motivationale Aspekt dieser Art des Lehren und Lernens ein sicherer Garant in der Wissensverankerung in Richtung Kompetenzerwerb.

Das ausreichende Einräumen von Zeit und Raum, sowie die Stärkung des Selbstwertgefühls und des Selbstbewusstseins sind klare Unterrichtsprinzipien aller Pädagoginnen des Standortes.

Die Verankerung der sozialen Kompetenzen stellt dabei ebenso eine wesentliche Größe dar.

Neue Spielideen und -formen mit den dazugehörigen Arbeitsformen und -materialien sind „natürliche Elemente des Unterrichts von Schüler/innen und Lehrerinnen.

Hierzu spielen Theater mit Improvisationseinheiten und das Freie Spiel im Wochenplan eine immanente Rolle.

Das Spiel in unseren Klassen ist eine Form der Weltorientierung, wobei der soziale und emotionale Teil betont wird und die Kinder sich selbst und andere kennen.

Zur neuen Spielkultur an unserer Jenaplan-Schule gehört eine sich hindurchziehende individuelle Lern- und Entwicklungslinie, welche das erarbeitete Potential beschreibt.

Heterogenität innerhalb einer Lerngruppe bedeuten Bildungsunterschiede und eröffnet Wege zum Peer-Lernen.

Dabei wird sichtbar, dass sich ein Bild von Lehrlingen – Gesellen – Meister zeichnet.

Durch die altersheterogenen Gruppen, welche erstmals in allen Klassen bestehen, wird die richtige Sozialbildung erreicht, weil wirkliche Spiel-, Lebens- und Lerngemeinschaften auch niemals altershomogen sind.

Im Unterricht gelten folgende Grundsätze:

„lernen, wie man lernt ist wichtiger als Auswendiglernen“,

„soziales Lernen hat absoluten Vorrang“,

„Auseinandersetzung mit wirklichen Dingen ist effektiver als Papierwissen“

Die pädagogische Arbeit, verankert somit, dass

… die Kinder selbstsicher sind,

… die Kinder anhand von Problemen lernen,

… die Kinder lernen, offen auf Menschen, Gruppen und neue Situationen zugehen und

… grundlegendes Lernen durch selbsterworbene Erfahrung erfolgt.

 

 

Rückblick & Ist-Stand Die eingehende Reflexion der Einführung des Freien Spiels in allen Klassen als ritualisiertes Element im Unterrichtsalltag ergab folgende Erkenntnisse bezüglich der durchgeführten Maßnahmen:

 

Durchführung im Regelunterricht themenabhängig, in der Unverbindlichen Übung wöchentlich

Improvisationsspiele

Rollenspiele

Pantomimisches Theater

Soziale Spiele

Jeux Dramatique

Ausdruckstanz

Spontanes Spiel

Nonverbale Spiele

Kreativwerkstatt

Forschen und Entdecken im Spiel

 

 

Nach wie vor ist der Faktor Zeit eine bestimmende Größe und eine Herausforderung für alle Kolleg/innen.

 

Den Kindern fällt es leicht, ihr eigenes Spielrepertoire aufzubauen und sich in ihrem Spiel zu verlieren, bisher hatten sie zu geringe Zeitressourcen für eine individuelle Entwicklung der kreativen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Der Theaterworkshop im Rahmen der Unverbindlichen Übung verstärkt zusätzlich die Arbeit am Vormittag. Hier üben die Kinder geleitete Stücke ein. Außerdem wird ihnen die Möglichkeit gegeben, Improvisationstheater vorzuführen. Eine Impro – Aufführung im März führt die Arbeit des Vorjahres weiter.

 

Wir sind  aufgrund von verstärkten Lernprozessbeobachtungen zur Erkenntnis gekommen, dass der kreative Teil im Unterricht sehr oft dem Erlernen von Inhalten zum Opfer fällt. Daher ist es uns ein großes Anliegen, beide Faktoren in das schulische Lernen zu integrieren. Gemäß der Aussagen: “Das Leben muss als Spiel gelebt werden“ und „Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist und er ist nur da ganz Mensch wo er spielt“

Die Möglichkeit der Schüler/innen im Spiel in eine andere „Rolle“ zu schlüpfen, lässt uns Pädagog/innen immer wieder staunen, welche Potentialentfaltung beim einzelnen Schüler, der Schülerin erkennbar ist. Das „Leben“ der eigenen Fantasie stärkt zudem die Individualität und bringt individuelle Probleme ans Tageslicht, die im kommunikativen Miteinander sehr oft lange Lösungswege benötigen.

 

 

Ziele & Maßnahmen für das kommende Schuljahr

 

Ziel 1:

 

Das „Freie Spiel“ als Basis eines selbstbestimmten, selbstverantworteten und selbstgesteuerten individuellen Unterrichts.
Zeithorizont Verantwortliche/r
2018/19 Alle Lehrer/innen
Indikator/en Überprüfung/Evaluation
Das „Freie Spiel“ ist fixer Bestandteil des Unterrichts. Unterrichtsplanung

Lehrer/innen-Reflexion

Lernprozessdokumentationen

Maßnahme 1.1:

 

Die Unterrichtsplanung (mittel- und kurzfristig) ist nach den Richtlinien des „Freien Spiels“ gestaltet.
Zeithorizont & Verantwortliche/r
Laufend & Alle Lehrer/innen
Maßnahme 1.2:

 

Schulisches Lernen ist mit den Elementen eines begleitenden und angeleiteten Spiels komplettiert.
Zeithorizont & Verantwortliche/r
Laufend & Alle Lehrer/innen
Maßnahme 1.3:

 

Elternarbeit zum Thema: „Das Freie Spiel“ im Lernprozess
Zeithorizont & Verantwortliche/r
2018/19 &  Schulleitung und Lehrer/innen
Ziel 2:

 

Das Freie Spiel als Mittel der Welterkundung
Zeithorizont Verantwortliche/r
2018/19 Alle Lehrer/innen
Indikator/en Überprüfung/Evaluation
Das Freie Spiel dient der Wissensgenerierung auf individualisierter und kompetenzorientierter Ebene. Lernzielüberprüfung

Lernprotokolle

Maßnahme 2.1:

 

Arbeit an der dafür adäquaten Unterrichtsgestaltung im Rahmen von Kursen und Projekteinheiten.
Zeithorizont & Verantwortliche/r
Laufend & Alle Lehrer/innen
Maßnahme 2.2:

 

Weiterarbeit mit den Inhalten des Geschichtenerzählers Frans Frederik Mellak
Zeithorizont & Verantwortliche/r
Laufend & Alle Lehrer/innen
Maßnahme 2.3:

 

Nützen der E-Twinning Plattform zur Wissenserweiterung im Sinne des standortbezogenen Lernens (Chainreaction, Schoolovision)
Zeithorizont & Verantwortliche/r
Laufend & Herr Tarmastin, Frau Koch, Frau Reicht
Maßnahme 2.4:

 

Lehrer/innen – Professionalisierung im Bereich der Richtlinien des Freien Spiels (Internetrecherche, Expert/innenvortrag am Standort, Teamsitzungen, SCHÜLF, SCHILF,…)
Zeithorizont & Verantwortliche/r
Laufend & Alle Lehrer/innen
Maßnahme 2.5:

 

Sammeln von Requisiten und Kostümen
Zeithorizont & Verantwortliche/r
Laufend & SL und alle Lehrer/innen

Teil C:

 

Thema

 

SQA-Prozesse und -Strukturen

 

Zielbilder SQA ist die Basis der standortbezogenen Schul- und Unterrichtsentwicklung. Die inhaltlichen Vorgaben und die Philosophie von SQA steuert unsere gemeinsame Entwicklungsarbeit auf den Ebenen:

Person

Organisation

Struktur

 

Die partizipative Beteiligung aller Personen des Standortes zeichnen die Individualität und Identifikation mit den Entwicklungsvorhaben aus. Der Entwicklungsplan und das BZG sind für uns verbindliche Instrumente der Steuerung und Orientierung.

Projektsteuerung erfolgt unter Hinzunahme des Projektmanagements zur konkreten Festlegung von Inhalt, Rollen, Personen, Verantwortungen, zeitlicher Erfüllung und Evaluierung.

Kollegiale Hospitation dient als Werkzeug der externen Evaluation jeder einzelnen Lehrenden am Standort.

Rückblick & Ist-Stand Schulentwicklung war und ist dem gesamten Team ein wesentliches Anliegen um den Schülerinnen und Schülern beste Voraussetzungen für einen gelingenden und innovativen Unterricht zu schaffen. Mit der Einführung von SQA haben wir erkannt, dass die Fokussierung auf zwei Entwicklungsthemen ein enormer Schritt in Richtung effektive und effiziente Unterrichtsentwicklung ist. Der Entwicklungsplan in der derzeitigen Form wurde in einem partizipativen Prozess erstellt und ist außerdem die Grundlage aller Kolleg/innen für die Unterrichtsplanung und Durchführung. Das Verkürzen von Kommunikationswegen und des gleichzeitig funktionieren Informationsflusses sind positiv festgestellte Aspekte des gesamten Lehrerinnenteams. Die Arbeit im gesamten Lehrer/innenteam ist von einer großen Vertrauensbasis geprägt und eröffnet gleichzeitig Auseinandersetzungs- und Diskussionsprozesse in Richtung individuelle Entwicklung. Die Möglichkeit der Fokussierung von Entwicklungsthemen mit einer adäquaten zeitlichen Auseinandersetzung verringert Stresssituationen und verhindert Aktionismus. Die permanente Reflexion im Lehrer/innenteam fördert das intrinsische Lernen des Standortes und schafft die nötige Vertrauensbasis im Sinne des gemeinsamen Bildungsauftrages. Abschließend ist zu bemerken, dass sich die gemeinsame Auseinandersetzung und das gemeinsame Planen äußerst positiv auf das Schulklima ausgewirkt haben.
Ziele & Maßnahmen für das kommende Schuljahr

 

Ziel 1:

 

SQA als Basis der Schul- und Unterrichtsentwicklung

 

Zeithorizont Verantwortliche/r
Laufend Schulleiterin

 

Indikator/en Überprüfung/Evaluation
Entwicklungsarbeit des Standortes findet mit dem QM- System SQA statt.

 

Entwicklungsplan

Protokoll

Teamsitzungen

 

Maßnahme 1.1:

 

Der Entwicklungsplan ist die Basis der Unterrichtsplanung und Durchführung
Zeithorizont & Verantwortliche/r
Laufend & Schulleiterin
Maßnahme 1.2:

 

Erstellen eines Projektplans als Vorlage für Vorhaben und Projekte
Zeithorizont & Verantwortliche/r
Oktober 2018 & Schulleiterin

 

Ziel 2:

 

Der Entwicklungsplan als Prozess und Steuerungsinstrument im Rahmen der standortbezogenen Entwicklung
Zeithorizont Verantwortliche/r
Laufend Schulleiterin
Indikator/en Überprüfung/Evaluation
Entwicklungsarbeit des Standortes findet mit dem QM- System SQA statt.

 

Entwicklungsplan

Protokolle

Teamsitzungen

Maßnahme 2.1:

 

Partizipative Erstellung des Entwicklungsplans auf Grund der standortbezogenen Bedingungen und Grundlagen
Zeithorizont & Verantwortliche/r
September 2018 & Schulleiterin
Maßnahme 2.2:

 

Lehrerinnen-Professionalisierung und Expert/innenvorträge
Zeithorizont & Verantwortliche/r
2018/2019 & Schulleiterin
Ziel 3:

 

Projektmanagement als Planungs- und Durchführungsinstrument im Rahmen der Entwicklungsarbeit
Zeithorizont Verantwortliche/r
Laufend Schulleiterin
Indikator/en Überprüfung/Evaluation
Projekte werden an Hand eines gemeinsam festgelegten Projektplans erstellt und durchgeführt. Projektplan

 

Maßnahme 3.1:

 

Recherche für ein geeignetes Format
Zeithorizont & Verantwortliche/r
Bis Oktober 2018 & Schulleiterin
Maßnahme 3.2:

 

Festlegen eines für den Standort passendes Format eines Projektplans zur effektiven und effizienten Durchführung unserer Vorhaben
Zeithorizont & Verantwortliche/r
Oktober 2018 & Schulleiterin

 

Anhang/Beilagen

 

SLS, IKM,BIST, Känguru, formelle, informelle Überprüfungen